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Von Clara Reisser

1 min Lesezeit

Reinigungstipps: So holst du deutlich mehr aus deinem Wischroboter raus

Unzufrieden mit der Wischleistung deines Wischroboters? Mit ein paar einfachen Handgriffen bekommst du das Ergebnis meist deutlich besser hin, ohne am Gerät herumzuschrauben.

Im Handumdrehen wird aus einem mittelmäßigen Ergebnis oft ein deutlich gleichmäßigeres Wischbild, ganz ohne mehr Aufwand.

Table of Contents

Elementare Tipps als Grundvorbereitung

Wenn die Wischleistung enttäuscht, liegt’s oft nicht am Roboter, sondern an der Ausgangslage. Mit den drei Basics sorgst du dafür, dass dein Roboter nicht Schmutz verteilt, sondern wirklich sauber wischt. 

Grundgerüst an Sauberkeit schaffen: Erst saugen/aufheben, dann wischen (sonst wird’s streifig) 

Wenn noch fettige Rückstände, Flecken, Krümel, Sand oder Haare auf dem Boden liegen, fährt der Roboter mit dem feuchten Pad darüber und dann wird aus Schmutz schnell ein schmieriger Film. 

Darum lohnt es sich, vor der ersten Wischfahrt einmal „klar Schiff“ zu machen. Danach muss der Saug-Wisch-Roboter nur noch das Niveau halten, statt gegen einen Dreck-Film anzukämpfen. 

Wichtige Vorbereitungen:

  • Groben Schmutz per Hand entfernen (z. B. Essensreste, flüssige Verschmutzungen etc.). Selbst der beste Wischroboter ist nicht für das Aufwischen von Ketchup und Co. konzipiert.

  • Grobe Teile vom Boden aufheben (Spielzeug, Kabel, Socken)

  • Kurz mit herkömmlichen Staubsauger saugen oder den Roboter erst saugen lassen

  • Dann erst Wischen starten 

Regelmäßig wischen statt warten (Routine schlägt „Notfallmodus“) 

Wenn der Boden erst richtig schmutzig ist, hat auch ein Top-Gerät schlechte Karten. 

Genau deshalb funktioniert in der Praxis eine einfache Regel am besten: Grundlevel an Sauberkeit halten. Lieber öfter wischen lassen, statt selten. 

Als Faustformel empfehlen wir 2–3 Wischfahrten pro Woche. Je nach Haushalt natürlich mehr oder weniger. Der Effekt ist simpel: Je dünner die Schmutzschicht, desto leichter bekommt der Mopp sie runter. 

Nun, wo die Basis gelegt ist, muss sich dein Haushaltshelfer bei seinen Fahrten "nicht so anstrengen" und kann stets das Grundlevel an Sauberkeit halten.

Räume mit höherer Schmutzbelastung ans Ende setzen (damit das Pad länger sauber bleibt) 

Viele unterschätzen, wie schnell ein Wischpad „satt“ ist. Wenn der Roboter zuerst durch Küche oder Flur fährt, ist der Mopp früh schmutzig und dann nimmt er im Rest der Wohnung kaum noch sauber auf. 

Stell deshalb in der App die Reihenfolge so ein, dass stärker verschmutzte Räume zuletzt kommen. Das verbessert das Gesamtergebnis oft sofort, ohne dass du irgendeine Einstellung am Roboter ändern musst.

Im Umkehrschluss gilt: Sterile Räume wie Schlafzimmer und Wohnzimmer sollen in der Reinigungs-Reihenfolge zuerst gewischt werden.

Die Reihenfolge der Räume wird in der Wischroboter-App gezeigt, Küche und stark verschmutzte Räume kommen in der Reihenfolge zuletzt.

Profitipps:So wischt dein Roboter gleichmäßiger und ohne Streifen

Mit den folgenden Wisch-Tipps kriegst du im Handumdrehen ein besseres, streifenfreies Wischergebnis.

Kalkarmes Wasser nutzen (weniger Schlieren, weniger Stress für die Wasserzufuhr) 

Stark kalkhaltiges Wasser macht das Wischergebnis schneller fleckig und streifig. Zusätzlich kann Kalk die Düsen zusetzen, die für die Wasserzufuhr zuständig sind. 

Was du konkret machen kannst:

  • Wenn dein Wasser sehr hart ist, lass es vorher durch einen Wasserfilter laufen.

  • Du kannst auch destilliertes Wasser nutzen, das verhindert Kalk. 

  • Falls dein Roboter dann fälschlich „Tank leer“ meldet, hilft eine kleine Prise Salz, damit der Wasserstand wieder erkannt wird. 

Wischpad vor dem Start anfeuchten (für Roboter ohne Waschstationen)

Dieser Tipp ist nur relevant für ältere Roboter ohne Wischstationen.

Viele Roboter brauchen einige Minuten, bis das Wasser das Tuch komplett durchfeuchtet. Bis dahin wischen sie zu trocken und genau das kann Streifen begünstigen. 

Hier ist der Trick ganz einfach:

  • Wischtuch unter dem Wasserhahn komplett nass machen. 

  • Danach gut auswringen, es soll feucht sein und nicht tropfen. 

  • Dann erst starten, so hast du direkt volle Wischwirkung. 

Das Wischpad des Wischroboters wird unter dem Wasserhahn unter fließendem Wasser angefeuchtet.

Richtige Roboter-/App-Einstellungen für Dein Zuhause finden

Bei modernen Wischrobotern kannst du in der App viele Einstellungen treffen, welche einen direkten Einfluss auf das Wischergebnis haben

  • Wasserabgabemenge in der App festlegen: Bei Wischstreifen, sensiblen Böden etc. empfiehlt es sich, die Wasserabgabemenge nach unten zu regulieren. Hier gilt der Grundsatz: Übung macht den Meister. Taste Dich langsam heran, beobachte das Resultat und passe an.

  • Wischdruck: Auch dieser kann oft in der App eingestellt werden. Gerade bei starken Verschmutzungen empfiehlt es sich, hier die höchste Einstellung zu wählen.

  • Mopp-Reinigungs-Intervall: In der App kannst du das Intervall festlegen, wann der Wischroboter zur Zwischenwäsche der Wischpads in die Station zurückkehren soll. Für mehr Sauberkeit kannst du hier die kürzeste Einstellung wählen (z. B. Rückkehr nach 10 Minuten).

Doppelt hält besser: In Küche, Bad und Flur 2x Wischen

Ein Durchgang reicht in stark genutzten Bereichen häufig nicht. 

Für Küche, Bad und Flur lohnt sich deshalb die Einstellung für 2-fach Reinigung. Der Roboter fährt dann bestenfalls im Kreuzgang (Schachbrettmuster) und wischt aus zwei Richtungen, das reduziert Streifen und hilft auch bei Fugen. 

Tank-Hygiene & Bodenkontakt: Hier verschenken viele die meiste Wischleistung

Wenn Wischpad und Wassertank nicht sauber sind, kann dein Roboter noch so oft fahren. 

Er verteilt dann im Zweifel nur eine Wasser-Schmutzfilm-Schicht, anstatt Dreck vom Boden aufzunehmen. Genau deshalb lohnen sich diese Tipps besonders: Sie kosten wenig Zeit, bringen aber spürbar mehr Ergebnis. 

Wischpad richtig reinigen und lieber früher wechseln 

Ein Wischpad nimmt unglaublich viel Schmutz auf. Wenn du es zu lange nutzt, wischst du beim nächsten Lauf mit dem alten Dreck weiter. Das sieht man dann als Schlieren oder graue Laufspuren. 

So bleibt das Pad leistungsfähig:

  • Stelle die Zeit für die Zwischenreinigung der Mopps an der Station auf das kürzeste Intervall (etwa nach 10 Minuten oder nach jedem Raum).

  • Wechsel das Wischtuch idealerweise nach ein paar Reinigungsfahrten. Dafür lohnt es sich, mehrere Pads zu Hause zu haben. 

  • Wasch den Wischmopp regelmäßig in der Waschmaschine (mit deiner sonstigen Wäsche zusammen) bei max. 40 Grad. 

Infografik für das Wischpad des Wischroboters wie es perfekt frisch bleibt und regelmäßig gewartet wird.

Bei uns bekommst du kompatible Wischpads und Wischwalzen für zahlreiche Top-Modelle in Originalqualität zum Top-Preis.

Wartungs der Service-Station 

  • Wischwanne auswaschen unter fließendem Wasser 

  • Alles mit einem Tuch sauber wischen

  • Herauslinekn zu unserem Wartungsartikel für mehr infos

Frisch-Wassertank-Hygiene: einmal pro Woche leeren, ausspülen, trocknen 

Auch der Frischwassertank (befindet sich in der Service-Station) muss ca. 1-2 Mal im Monat gewischt werden, damit sich da keine Ablagerungen bilden.

Unsere einfache Routine:

  • Einmal pro Woche den Tank komplett leeren. 

  • Mit lauwarmem Wasser gründlich ausspülen. 

  • Danach kopfüber zum Trocknen hinstellen, bis er wirklich trocken ist. 

  • Nach etwa 24 Stunden kannst du ihn in der Regel wieder einsetzen. 

Mit dem richtigen Reiniger wischt dein Roboter viel effizienter, sauberer und bleibt gesund

Reinigungsmittel machen den größten Unterschied bei der Wischleistung … und sind leider auch die häufigste Fehlerquelle. 

Viele greifen zum Allzweckreiniger oder sogar Spülmittel. Genau das macht dann Streifen, Schaumprobleme und im schlimmsten Fall Ärger mit Tank und Düsen

Warum Standard-Reiniger oft scheitern (Schaum, Film, unnötige Aggressivität) 

Herkömmliche Reiniger schäumen gerne. Das klingt harmlos, ist es für Robotik aber nicht. Schaum kann dazu führen, dass Pumpen Luft ziehen oder Sensoren falsche Werte liefern

Der zweite Klassiker ist ein zurückbleibender Reinigungsfilm und führt zu folgenden Problemen: 

  • Zu viel Seife bleibt auf dem Boden zurück, 

  • die Räder verlieren Grip, 

  • der Roboter rutscht und das Ergebnis wird ungleichmäßig. 

Und dann gibt es noch das Materialthema: Viele Wassertanks bestehen aus dünnem Kunststoff und die Roboter, samt Servicestationen haben anfällige Dichtungen und Materialien. 

Ein aggressiver Bodenreiniger kann den Tank und die Dichtungen angreifen, und stark chemische Reiniger können die Wasserdüsen zusetzen. 

Kurz gesagt: Für Wischroboter zählt nicht mehr Chemie, sondern der richtige Bodenreiniger.

Was einen geeigneten Bodenreiniger ausmacht: Schaumarm, schnell trocknend, richtig dosierbar 

Ein robotergeeigneter Reiniger ist schaumarm, ökologisch (keine Chemie, nicht aggressiv) und so abgestimmt, dass er streifenfrei trocknet. Genau dafür ist unser Grashüpfer Öko-Bodenreiniger Konzentrat gemacht. 

Es ist perfekt ausgelegt für Wischroboter und Akkuwischsauger:

  • Schaumarm, damit Tanks, Sensoren und Pumpen nicht unnötig belastet werden. 

  • Schnelltrocknend und streifenfrei, damit der Boden gleichmäßig aussieht. 

  • Materialschonend, geeignet für versiegelte Böden wie Parkett, Laminat, Fliesen und Vinyl. 

  • Natürliche Duftauswahl, damit du nach Lust und Laune in unterschiedlichen Düften wie tropische Früchte, Zitrusblüte oder Pink-Grapefruit variieren kannst.

  • Vegan

  • Ökologisch 

  • Kennzeichnungsfrei

Die verschiedenen Öko-Bodenreiniger von Grashüpfer stehen neben Früchten und anderem Zubehör für Saug- und Wischroboter..

Und wichtig: Dosierung. Unser Konzentrat ist auf 1:100 ausgelegt, also 5 ml auf 100 ml Wasser. Dadurch ist es extrem ergiebig (1 Liter reicht für bis zu 80 Anwendungen) und mit der beigelegten Dosierkappe leicht kontrollierbar. 

Probiotischer Öko-Bodenreiniger lohnt sich vor allem bei Tierhaushalten und Geruchsproblemen 

Wenn du Haustiere hast, kennst du das Problem: Manche Gerüche kommen immer wieder, obwohl du gründlich wischst. Hier hilft ein probiotischer Reiniger, weil er nicht nur überdeckt, sondern organische Geruchsquellen zersetzt. 

Unser probiotischer Öko-Wischroboter-Reiniger arbeitet mit probiotischen Mikroorganismen, die organische Rückstände wie Urin oder Speichel auf natürliche Weise abbauen. Das Ergebnis ist nachhaltiger, weil die Geruchsquelle verschwindet. 

Probiotische Mikroorganismen bauen organische Verschmutzungen auf einem Boden ab und sorgen für langanhaltende Frische.

Wichtig für die Anwendung: Stelle die Wassertemperatur in der App auf maximal 40 Grad, sonst sterben die Mikroorganismen.

Reinigertyp

Ideal für …

Besonderheit

Öko-Bodenreiniger

Die tägliche Reinigung aller Böden

Sanft & streifenfrei – ideal für empfindliche Materialien

Probiotischer Öko-Bodenreiniger

Haushalte mit Haustieren, Babys, Allergikern oder Geruchssensibilität

Wirkt biologisch – Mikroorganismen zersetzen Gerüche & Rückstände aktiv

Reinigungsmittel Dosierung: Weniger ist wirklich mehr

Egal welches Mittel du nutzt: Überdosierung ist der Streifen-Booster Nummer 1. Zu viel Reiniger macht Schlieren und kann die Technik unnötig belasten. 

So bleibst du auf der sicheren Seite:

  • Mischverhältnis aus der Produktbeschreibung einhalten. 

  • Lieber niedriger starten und nur bei Bedarf minimal erhöhen. 

  • Bei Hersteller-Ampullen (z. B. ECOVACS BotClean) kann es helfen, nur eine halbe Ampulle zu nehmen, weil viele Nutzer volle Dosierung als zu stark empfinden und dann Schlieren sehen. 

  • Wenn deine Service-Station einen separaten Reinigungsmitteltank hat, wird das Reinkgungsmittel automatisch dosiert. 

Wichtig: Kein Essig in den Tank. Essigsäure kann Kunststofftanks und Dichtungen angreifen. Das kann zu Spannungsrissen und Undichtigkeiten führen.

Bist du auf der Suche nach einem hausgemachten Reiniger, so gibt es dennoch Optionen für dich. Schaue dazu unseren Blogbeitrag an: Reinigungsmittel für Wischroboter selber machen.

Tipps für den richtigen Einsatz vom Bodenreiniger: Tank, Wischpad oder Boden 

Wenn du den passenden Reiniger hast, kommt die zweite Hälfte: Wie du ihn richtig nutzt. Denn je nach Roboter, Boden und Verschmutzung kann Tank, Pad oder punktuell auf dem Boden am besten funktionieren. Hier sind die drei Varianten, ganz praktisch.

Bodenreiniger in den Frischwassertank der Service-Station des Wischroboters

Viele Servicestationen haben schlicht keinen Dosier-Fach für Bodenreiniger. In diesem Setup kommt der Reiniger direkt in den Frischwassertank und der Roboter verteilt dann beim Wischen automatisch die verdünnte Mischung.

Damit das sauber funktioniert, braucht es nur drei Regeln:

  • Nutze ein mildes Reinigungsmittel wie den Öko-Bodenreiniger von Grashüpfer, das für Wischroboter geeignet ist. 

  • Misch es in frisches Wasser und halte dich einfach an die angegebene Dosierungsempfehlung. Solltest du mit dem Wischergebnis unzufrieden sein, kannst du die Dosierung gegebenenfalls etwas erhöhen oder verringern. 

  • Die meisten Bodenreiniger sind hochkonzentriert, daher empfehlen wir, eher auf der niedrigen Seite zu bleiben, denn Überdosierung ist der Streifen-Klassiker.

Ökologischer Bodenreiniger von Grashüpfer wird in einen Dosierbecher geschüttet, um zu demonstrieren, wie einfach die Dosierung funktioniert und ergiebig der Reiniger dadurch ist.

Station mit separatem Reinigungsmittelfach: Die Station dosiert automatisch 

Es gibt auch Stationen, bei denen Wasser und Reiniger getrennt laufen: Frischwasser im Wassertank, Bodenreiniger im separaten Fach. Die Station dosiert dann automatisch mit.

Pads, Walzen, Ersatzteile: Diese Kleinigkeiten machen oft den Unterschied bei der Reinigungsleistung

Viele schrauben an Wasserstufe und Reinigermenge herum, dabei liegt das Problem oft ganz woanders: Dein Pad oder deine Wischwalze hat einfach keine Leistung mehr. 

Ein abgenutztes oder verdrecktes Wischteil nimmt Schmutz nicht mehr richtig auf und dann wirkt jede Fahrt wie „Schmutz verdünnen und verschmieren statt reinigen“.

Warum neue Wischpads/Walzen sofort mehr Wischeffizienz bringen 

Ein frisches Pad hat saubere Fasern, die Wasser gleichmäßig abgeben und Schmutz aufnehmen. 

Ein altes Pad ist dagegen oft schon mit Fett, Staub und feinen Partikeln zugesetzt. Die Fasern sind zerfleddert und können den Schmutz nicht mehr binden. Dann verteilt es den Film eher, als dass es ihn entfernt. Genau deshalb kann ein Moppwechsel das Ergebnis plötzlich wieder deutlich verbessern.

Woran du merkst, dass dein Wischzubehör gewechselt werden sollte:

  • Der Boden wird schneller streifig, obwohl du nichts geändert hast.

  • Der Stoff des Wischteils ist fransig und riecht nach dem Trocknen muffig.

  • Es nimmt kaum noch Wasser auf oder wirkt schlierig, selbst nach dem Ausspülen.

Waschen reicht oft – aber nur, wenn du es richtig machst 

Wischzubehör lässt sich sehr gut wieder fitmachen. Wichtig ist, dass du den Schmutz wirklich rausbekommst.

So wäschst du das Wischzubehör am besten:

  • Wasch das Wischtuch regelmäßig (spätestens alle 3 - 4 Wochen) in der Waschmaschine mit einem milden Waschprogramm bei maximal 40 Grad. Du kannst sie einfach mit deiner restlichen Wäsche zusammenwaschen.

  • Spül es nach stark verschmutzten Fahrten direkt aus, bevor es antrocknet.

  • Lass es komplett trocknen (24 h), bevor du es wieder nutzt, damit es nicht anfängt zu müffeln oder schimmeln.

Wann Ersatzteile fällig werden 

Irgendwann ist jedes Wischpad / jede Wischwalze "end of life" und muss ersetzt werden.

Unsere Empfehlung für den Alltag:

  • Hab mehrere Pads im Wechsel, damit du nicht auf die Wischpads in der Wäsche warten musst.

  • Wechsel das Pad spätestens, wenn du Schlieren siehst oder es muffig riecht.

  • Wenn dein Gerät mit Wischwalze arbeitet, gilt das gleiche Prinzip: Sobald die Walze sichtbar zusetzt oder Geruch entwickelt, sinkt die Reinigungsleistung deutlich.

Damit du nicht auf deinen Wischroboter verzichten musst, während die Wischpads in der Wäsche sind und anschließend trocknen, kannst du bei uns preiswerten Ersatz holen, sodass du sie ständig durchwechseln kannst. 

Fazit: So bekommst du bessere Wischleistung – ohne Streifen und ohne Stress

Die besten Ergebnisse kommen nicht von mehr Chemie oder alle Wischroboter-Einstellungen auf Maximum, sondern von drei Basics: Grundsauberkeit schaffen, Wasser und geeigneten Reiniger richtig dosieren und Wischzubehör frisch halten

Wenn du das beherzigst, wird aus „geht so“ meist ein deutlich gleichmäßigeres Wischbild.

Die häufigsten Fehler, die dich Leistung kosten: zu viel Reiniger (Schmierfilm), kalkhaltiges Wasser (Schlieren) und ein überfälliges Pad (verteilt statt aufzunehmen).

Wenn du den Effekt stabil halten willst, nutze einen schaumarmen, robotergeeigneten Öko-Bodenreiniger für den Alltag, das ist einer der wichtigsten Wischleistungs-Boosts. 

Und dann gilt: Wenn du unsere Tipps beherzigst, macht dein Wischroboter genau das, wofür er da ist - leise im Hintergrund arbeiten, während du den sauberen Boden einfach nur genießen kannst.

FAQ – die häufigsten Fragen zur besseren Wischroboter-Wischleistung

Warum macht mein Wischroboter Streifen, obwohl er die Wischmopps wäscht? 

Meist liegt es an Überdosierung oder kalkhaltigem Wasser. Nimm weniger Reiniger, teste einmal nur mit klarem Wasser und nutze bei sehr hartem Wasser gefiltertes Wasser. 

Wie oft sollte ein Wischroboter wirklich wischen, damit es sauber aussieht? 

Regelmäßigkeit bringt mehr als seltene Hochleistungsfahrten. Für viele Haushalte funktionieren 2–3 Wischfahrten pro Woche gut, in Küche/Flur (hochfrequentierte, verhältnismäßig dreckige Böden) eher häufiger. 

Soll ich den Reiniger in den Frischwassertank geben oder ins Reinigungsmittelfach der Station? 

Wenn deine Station nur einen Frischwassertank hat, kommt der Reiniger ins Frischwasser (Dosierung beachten). Hast du ein separates Reinigungsmittelfach, dosiert die Station automatisch. 

Wann lohnt sich ein probiotischer Bodenreiniger wirklich? 

Vor allem bei Tierhaushalten oder wenn Gerüche immer wiederkommen. Probiotische Reiniger zersetzen mit Millionen guter Bakterien organische Rückstände. Wichtig ist dabei, nur mit max. 40 °C warmem Wasser zu mischen, damit die Mikroorganismen wirken.